Provence

Mittwoch, den 12. Juni 2002

Allemegne en Prov. – Moustiers-St.Maria – Lac de Sainte Croix

Mit etwas Wehmut verließen wir diesen wunderschönen Ort, doch mit der stillen Zuversicht, das die nächsten Tage uns gehören und noch viel bringen würden.
Der Wind war vollkommen zum Erliegen gekommen, und die Hitze brannte nun richtig auf uns herab. Es ging heute das erste mal Querfeldein. Einen kleinen holprigen Feldweg, durch gelbe Kornfelder, die Satteltaschen tanzten lustig mit dem Rhythmus der Schlaglöcher und gaben ihre Freude durch die in ihrem Inneren befindlichen klappernden Reiseutensilien kund. Die Landschaften wechselten, den Feldern folgten Nadelholzwälder. Auf der gegenüberliegenden Talseite ein kleines Dörfchen, das sich an den Fels schmiegte und förmlich in den Berg kriechen wollte. Eine 16%-ige Abfahrt war mehr Anstrengung als Erholung, und in der Ferne war das große Wasser schon förmlich zu riechen.
In Moustier St. Marie angekommen, leiteten wir unsere Räder zu der kleinen Kirche, ließen uns im Schatten nieder und genossen unsere Mahlzeit. Ein Mann, der aus der Kirche trat, betrachtete mein altes Schweizer Militärrad, und so kamen wir ins Gespräch. Er fragte nach unserem woher und wohin und erzählte uns, dass er für die Kriegsgräberfürsorge der deutschen gefallenen Soldaten mit einer Reisegruppe unterwegs sei, die vorwiegend aus den Hinterbliebenen bestand. An die 20.000 Soldaten liegen allein auf dem größten Soldatenfriedhof in Lyon. Wir konnten uns dies gar nicht vorstellen, diese wunderschönen Landschaften waren einmal Schauplatz eines solch grausamen Schauspiels gewesen. Aber der Krieg macht vor nichts und niemanden halt.
In Moustier hing zwischen 2 Felskuppen an einer Kette befestigt ein Stern, der wohl angeblich von einem alten Kreuzritter, als Zeichen seiner Dankbarkeit für seine Rückkehr, dort oben aufgehängt wurde war. Bei der Abfahrt vermisste Yvonne plötzlich ihre Handschuhe. So lief noch einmal zurück in die Stadt, wo sie, sie sicherlich irgendwo liegengelassen hatte. Ich machte es mir währenddessen am Straßenrand gemütlich. An einen Baum gelehnt, der noch genug Schatten spendete und begann ich mit den „Geschichten aus der Mühle“ des Alfonse Daudet, eine übrigens ausgezeichnete Lektüre für die Provence. „...zog ich mich manchmal auf dieses zauberhafte Eiland zurück, wenn ich mich nach frischer Luft und Einsamkeit sehnte. Was ich dort tat? Das, was ich hier tue, oder weniger. Wenn der Mistral oder der Tromantante nicht allzu heftig wehten, setzte ich mich zwischen die Felsen ans Wasser, in Gesellschaft der Seemöwen, Amseln und Schwalben und verbrachte fast den ganzen Tag in jenem Sinnesdusel und jenem Staunen, in das wir bei Betrachtung des Meeres versinken. Nicht wahr, ihr kennt diese wonnige Berauschtheit der Seele? Man denkt nicht, man sinnt nicht. Unser ganzes Sein verflüchtigt sich, entflieht und zerflattert. Man ist wie die Möwe, die untertaucht, wie der Wellenstaub, der zwischen zwei Wogen in der Sonne verdunstet.... . Alles nur nicht sich selbst“.
2 Holländer radelten an mir vorbei, und ich setzte mich in Erstaunen als der Vorausfahrende absteigt, auf mich zukommt und mich fragt, ob er mein Bike photographieren könnte...
Aber... es sollte nicht das letzte Mal sein. Wir trafen viele Radreisende und es fiel auf, dass sie sich doch Zeit ließen beim Reisen. Diese beiden wollten von hier aus direkt nach Holland zurückradeln. Auch das Alter, die Fitness und auch der Körperumfang schienen dabei kein Hindernis darzustellen. Leute, denen jegliche Art von Sportlichkeit fast schon abzusprechen war, bewältigten dabei die größten Strecken.
Unser erstes Etappenziel war in Sicht. Hellblau, ja fast türkisfarben lag der Lac de St. Croix vor uns, der mit seinem Zufluss gleichzeitig den Eingang zum Grand Canyon du Verdon bildete.
Unten am See lernten wir Sebastian aus Köln kennen, ein Weltenbummler, mit dem wir uns spontan anfreundeten und beschlossen, die nächsten Kilometer zusammen zu fahren. Er hatte ein Jahr Auszeit genommen, um von Köln aus, über Frankreich, Italien, Griechenland in die Türkei zu einem Freund zu fahren. Von dort aus evt. weiter über Nordafrika zurück.
Wir lümmelten ein wenig am Strand rum, das Wasser hatte schon recht angenehme Temperaturen. Jetzt zu dritt unterwegs machten wir uns auf Schlafplatzsuche und hatten Glück, ein herrliches Plätzchen auf einer kleinen Anhöhe zu finden. Wir genossen einen wunderschönen Ausblick direkt auf den See, die Sonne verschwand langsam dunkelrot hinter den Felsen. Der Wein wurde geköpft, jeder erzählte aus seinem Leben, den Touren, die Erfahrungen und dem Equipment. Langsam stiegen die ersten Sterne auf und trotz der Mücken wurde es später und später. Der Wein ließ auf seine Wirkung nicht lange warten. So stellt sich eine langsame, wohltuende Trägheit und Schwebe ein, die Umgebung strömte so noch stärker auf einen ein.




Donnerstag, den 13. Juni 2002 Etappe 95

Lac de Sain Croix – Aiguines – Comps-sur-Artuby

Erst am Morgen bemerkten wir, dass wir uns auf einem Privatgelände befanden, denn an der Ausfahrt versperrte uns ein verschlossenes Tor die Weiterfahrt. Mit vereinten Kräften schafften wir es die vollbepackten Räder über den Zaun zu hieven, was angesichts des doch hohen Gewichts eine große Anstrengung darstellte.
Heute sollte es nun endlich in den Canyon gehen, wobei wir uns erst auf einen Aussichtspunkt in der Mitte des Anstieges festlegten und beim Erreichen weiterschauen wollten.
Bei der Auffahrt sahen wir am Wegesrand eine Vielzahl von bunt angestrichenen Bienenstöcken, auf denen die verschiedensten Motive aufgetragen waren. Es ging über Che Guevara, Friedenstaube, Greenpeace und free tibet. schade nur, das diese reinen Friedensbekundungen hier so einsam in der Gegend standen, trotzdem eine klasse Idee – sie hätten auf alle Fälle größere Aufmerksamkeit verdient.
In Aiguines (823Hm) gönnten wir uns eine Eisstärkung, bei diesen Anstrengungen die beste Nahrungsaufnahme, füllt sie doch sofort sämtlich aufgebrauchte Kaloriendepots. Beim Anstieg hatten wir bereits ein Pärchen (Anne + Herbert) kennen gelernt, die ebenfalls mit den Velos unterwegs waren und die wir nun beim Auffüllung unserer Wasservorräte an einem Brunnen wieder trafen. Der Mann war wie so viele andere vor ihm auch wieder wie versessen auf meinen „Oldtimer“ (Baujahr 1947) und fotografierte diesmal sogar mich samt dem Fahrrad, wobei keine Einzelheit ausgelassen wurde. Er sagte nur, dass man doch immer wieder Leute trifft, die noch verrückter sind als man selber.
So lancierte ich während dieser Tour als eine Art Bikermodel und ich muss wohl zugeben, dass es mir schon auf die ein oder andere Weise schmeichelte.
Meist war aufgrund der Steigungen nur schiebender Weise vorwärts zu kommen. Yvonnes Motivation war zu diesem Zeitpunkt schon am Boden und senkte sich mit jedem Höhenmeter (Hm) . Es kostete viel Überredungskunst sie vom Umkehren abzuhalten.
Der Aussichtspunkt folgte bald darauf, doch die Sicht auf den Canyon war an dieser Stelle nicht allzu besonders. Zu unsrem Glück entschlossen wir uns, den Aufstieg weiter zu nehmen, und uns nicht die „Filetstücke“ des Canyons entgehen zu lassen. Die Quälerei sollte sich schließlich wirklich lohnen. Die Straße schlängelte sich direkt an dem mehrere hundert Meter steil nach unten abfallenden Abhang entlang. Tief unten floss der kleine Fluss, der sich über Millionen von Jahren in den Fels eingefressen hatte. Türkisblau glitzernd bot er einen starken Kontrast zu den hellen Felsen der Schlucht. In der Ferne war noch immer der See zu sehen, und wir konnten an der immer geringer werdenden Größe unsere bereits zurückgelegten Hm nachvollziehen. Auf der anderen Seite der Schlucht waldbedeckte Hänge, eine kleine Strasse.
Die besten Aussichten boten sich dabei immer wieder in eingerichteten kleinen Parkbuchten an, wobei wir einmal von einem Mann angequatscht wurden, der seiner Fahrt mit dem Motorrad von Deutschland aus in die Provence fast den selben Stellenwert zuschrieb, wie unsere Velotour. Am Aussichtspunkt angekommen, steckte er sich erst einmal eine Kippe an und genoss die vor ihm liegende „Marlborofreiheit“. Es hätte wirklich nur der Cowboyhut und das Lasso gefehlt. Seine Stute (=Begleiterin) schlug auch gleich in die selbe Kerbe ein. Sie schwor bei dieser Hitze auf ihre Lederkombi, die für sie wohl schon so etwas wie eine zweite Haut geworden war. Auch würde sie drunter wegen der Wärme fast nichts tragen. Dabei zog sie provokativ den Reißverschluss ihrer Jacke nach unten, um ihren Worten noch mehr Gewicht zu verleihen. Wir hätten es ihr auch so geglaubt.
Am höchsten Punkt angelangt ging es nochmals nach unten, die Schlucht wurde mit einer Brücke überquert. Danach folgte nochmals ein nicht enden wollender Anstieg, der uns nochmals alles abverlangte. Wir konnten ihn nur noch schiebender Weise meistern, waren wir doch jetzt schon fast den ganzen Tag ununterbrochen auf den Beinen. Unterwegs wurden die letzten Salzstangen verzehrt, um den Mineralhaushalt ein wenig auszugleichen. Immer wieder mussten wir uns gegenseitig motivieren, hinter jeder Kurve wurde die vermeintliche Abfahrt vermutet. Auch hörte jetzt der Spaß auf, ein Beispiel! „Ich glaub, da hinten geht’s wieder nach oben“. „Ohh nee, spinnst du!“
Unsere Schatten wurden immer länger, und die Sonne begann langsam hinter den uns zurückliegenden Gipfeln zu verschwinden. Doch dann war es endlich geschafft. Die Strasse wurde flacher und vor uns lag eine, bis an den Horizont reichende Wiese, die rechts und links von Hügeln umgeben war. Ein einzelner Baum inmitten dieses Wiesenmeeres. Um das Bild vollständig perfekt zu machen, ein Hirte mit seiner Schaafherde. Bei dem Versuch etwas näher an ihn ranzukommen, um dieses Bild mit der Kamera festzuhalten fing er jedoch an mit seinen zwei Krücken wild rumzufuchteln und schleuderte uns mehrere Schreie entgegen. Sie enthielten wahrscheinlich den gesamten provencialischen Schimpfwörterschatz, der Art nach zu urteilen. Ich überlegte noch, ob ich meine Bundeswehrerfahrung jetzt zum Einsatz bringen sollte. Mich anschleichen und „abdrücken“. Ich befand mich auf gefährlicher Mission. Doch es gab zu wenig Unterschlupfmöglichkeiten, so dass die Gefahr bestand, dass der Schäfer mich entdecken würde, um seine Herde auf mich zu hetzen. So zogen wir die Weiterfahrt vor. Es ging von jetzt an stetig bergab, eine wahre Wohltat. Das nächste Dorf Comps sollte unsere letzte Station sein. Bei der Suche nach einer Speisemöglichkeit fiel uns ein kleiner Lederwarenladen an der Strasse auf. Der Raum duftete nach frischem Leder und bot alle möglichen Erzeugnisse an. Besonders ein paar einfache Sandalen hatten es mir angetan, und auch der Preis (40 €) hätte mich sicherlich nicht davon abgehalten, sie zu kaufen. Das einzige Problem, diese Schuhe waren Maßschuhe und wurden jedem Fuß individuell angepasst. Dies dauerte zwei Tage, Zeit die wir leider nicht hatten. Der Verkäufer erzählte uns noch ein wenig von seinem Handwerk – so gab es nur eine Schule in ganz Frankreich, und viele der Ausgebildeten zog es anschließend in fremde Länder, um ihre Fertigkeiten noch weiter auszubauen. Auch seine Auftragsbücher seien voll, er hätte mehr Arbeit als ihm lieb wäre.
Wir suchten den einzigen Gasthof im Dorf auf, und ließen den Abend bei Tagesmenü ( u.a. Kuddeln = Kuheuter angeboten, was uns unweigerlich an den letzten Provenceurlaub erinnerte und erschaudern ließ) und Wein ausklingen. Zu später Stunde trafen wir dann Anne und Herbert wieder, die sich in diesem Hotel ein Zimmer genommen hatten. Er war schon weit in der Welt rumgekommen, und so drehte sich wieder alles um das Thema Tourenerlebnisse. So wurde es wieder später und später, längst war es dunkel draußen, und wir hatten noch nichts, wo wir unsere Zelte aufschlagen konnten. Aber das war es wert. Einen großen Teil einer Tour macht doch das Treffen und Kennen lernen anderer Menschen aus. Menschen, die man vorher noch nie gesehen hat, doch wo man sofort die gleiche Ebene spürt und somit keinerlei Kontaktschwierigkeiten hat. Woran es wohl liegt? Ist man selbst auf der Reise offener? Trifft man Leute, die nur die gleichen Interessen teilen? Macht es das Land mit seinen Lebensgewohnheiten aus?
Das Zelt wurde dann, nach uns nicht mehr zumutend wollender Sucherei, in der Nähe des Gasthofes neben einem Tennisplatz platziert.




Freitag, den 14. Juni 2002 Etappe 99

Comps – Draguignan – Les Arc

Nach einem kräftigen Frühstück mit Baguette, Schokoladencroissants und frischer Milch begannen wir den Tag. Im Ort trafen wir noch ein Holländerpärchen, die auch mit den Rädern unterwegs waren. Dabei machte die durchaus als sehr kräftig zu bezeichnende Frau nicht unbedingt den sportlichsten Eindruck, zudem sie zusätzlich noch mit Badeschlappen dahergeradelt kam. Trotz allem hatten sie bereits die Strecke Holland Provence in den Knochen – eine starke Leistung. Der Typ kannte mich bereits, obwohl ich ihn vorher noch nie gesehen hatte. Er rief nur: „Du bist der Verrückte mit dem alten Rad“. Sie hatten unterwegs schon Anne und Herbert getroffen.. Der Buschfunk funktionierte also ausgezeichnet.
Es sollten die letzten Stunden sein, die wir zusammen mit Sebastian verbrachten, und etwas Wehmut lag in der Luft. Wir tauschten Adressen aus und versicherten, dass wir uns Kontakt halten würden. Unsere Wege trennten sich, der seine in die Ferne, auf in neue, unbekannte Länder. Der unsrige so langsam Richtung Heimat. Nach herzlichen Umarmungen verschwand er hinter der nächsten Anhöhe, und wir wünschten ihm alles Glück auf seiner noch langen Reise.
Wir kamen gut vorwärts, ging es doch weiterhin stetig bergab. Das nächste Ziel: Draguignan. Auf dem Weg dorthin kauften wir am Straßenrand einen guten bereits prämierten Wein als Andenken für zu Hause.
In Draguignan hatten wir von einem alten Steindolmen gehört, den wir zu unserer Überraschung vollkommen verlassen anfanden. Keinerlei Touristen, obwohl er herrlich anzuschauen war. Zeit für uns, eine Weile zu verweilen, uns in dessen Schatten auszuruhen. Das Wurzelsystem eines Baumes bildete eine Art Liegestätte, und die mächtige Baumkrone überragte das gesamte Baumwerk. Man konnte die Mystik dieses alten prähistorischen Steingrabes förmlich greifen. Ein Rätsel dabei, wie die Menschen von vor Zehntausenden von Jahren diese gewaltigen Steinmassen bewegt hatten, geschweige denn übereinander stapeln konnten. Im Zentrum angekommen, begann unsere Odyssee mit den Schalterbeamten der Bahn. Die erste war bei dieser Hitze nicht gewollt auch nur einen Finger zu rühren, sie behauptete einfach, es wäre nicht möglich mit dem Rad nach Lausanne zu kommen.
Schließlich wurden wir weiter geschickt zum nächsten Ort Les Arc, da nur von dort aus Personenzüge fahren würden. Dort allerdings dasselbe. Ein dicker, schwitzender Mann hinter der Scheibe, der dieselbe Behauptung aufstellte. Auch eine ihm zu Hilfe eilende Kollegin konnte uns nicht weiterhelfen. Nach einem nicht enden wollenden Hin und Her war fast die gesamte Entspannung des Urlaubs dahin. Schlussendlich gaben wir ihm die für uns notwendigen Verbindungen vor, waren wir doch schon voriges Jahr auch am WE von der Provence in die Schweiz gekommen. Nach ewiger Sucherei hatte die unfähige Type die Billets ausgedruckt, konnte aber nicht einmal mit voller Sicherheit sagen, ob der Fahrradtransport in diesen Zügen möglich war. Wenn man sich nicht selber hilft! Dieses Ausgeliefertsein ist wirklich zum Haare raufen.
Mit den Karten in der Tasche, ging es zum nächsten Campingplatz. Die erste und einzige Dusche in dieser Woche wartete auf uns. Den Abend verbrachten wir in der Stadt, in einer Pizzeria schrieben wir Karten.




Samstag, den 15. Juni 2002



In aller Herrgottsfrühe sollte es heute losgehen. 6 Uhr raus aus den Betten, der Zug sollte 7.16 gehen. Zeltabbau, waschen, Zähneputzen. Die Handgriffe saßen, alles war schnell verstaut. Der Campingplatz lag ruhig in einem kleinen Wäldchen, ein Bach strömte vorbei. Noch legte sich Tau und Nebel um die Wipfel der Bäume. Die Luft war angenehm würzig und die Kühle des Morgens erfrischte unseren Geist.
Wir hatten noch genügend Zeit für einen Bäckereibesuch.
Im Zug gab es keinerlei Probleme. Mit frischem Sauerteigbrot saßen wir im Gepäckwagen, das Radio immer griffbereit (Deutschland - USA 1:0) . Die Carmaque, das Meer rauschten an uns vorbei.
Ankunft Lausanne: 15.50Uhr